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Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin | Tourist Information


Chausseestraße 125
Berlin, Germany 10115

0302822003

Das Literaturforum im Brecht-Haus ist in der Chausseestraße 125, der letzten Wohn- und Arbeitsstätte Bertolt Brechts und Helene Weigels, in Berlin Mitte zu finden. Das Haus ist Treffpunkt für Literatur- und Theaterfreunde und für an Geschichte und Politik interessierte Leser aus dem In- und Ausland. Seit 1992 macht das Literaturforum es sich zur Aufgabe, kritische Debatten über die gesellschaftliche Funktion von Kunst und Kultur zu initiieren und zeitgenössischer Literatur im Spannungsfeld von Geschichte und Gegenwart und in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten ein Forum zu bieten. Ganz im Sinne Bertolt Brechts fördert das Literaturforum den kritischen Diskurs. Im Mittelpunkt stehen Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit ihrem Werk sowie wissenschaftliche Arbeiten zu Literatur, Kultur, Gesellschaft und Politik. Die Veranstaltungen finden im hauseigenen "Kleinen Saal" statt. Änderungen vorbehalten. Eintritt 5€/erm. 3€ - wenn nicht anders angegeben. Kein Kartenvorverkauf! Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. For our international readers: The Brecht-Haus is located in Berlin-Mitte, Chaussestraaße 125, which is near the Französischen and the Dorotheenstädtischen cemetary. Famous actors, writers, composers, sculptors and philosophers are buried here. The Brecht-Haus is the last residence and work station of Bertolt Brecht and Helene Weigel. The memorial is located in the same building, interested persons are welcome to visit the living- and working areas and also the Bertolt-Brecht-Archiv- both are institutions of the Akademie der Künste. The Literaturforum im Brecht-Haus is a meeting place for literature and theatre lovers, but also for people who are interested in history and politics all over the world. Since 1992, we are focusing on writers and dissertations about literature, culture, society and politics. Therefore, we arrange a multitude of presentations, readings, lectures and symposiums and cooperate with numerous science- and culture institutions, publishing companies, magazines, newspapers and external representations of companies overseas. These are, for example,universities, colleges, "Literaturen", "Das Magazin", the Institut Français, the embassies of Chile, Sweden, Switzerland and others. The events take place at the "Kleiner Saal" and are located in the same building. Admission: 5€/reduced. 3€ - You cannot buy the tickets in advance! Doors open at 7 pm.

Event Venue Near Literaturforum im Brecht-Haus

Werk9
Distance: 1.4 mi Tourist Information
Markgrafenstraße 26
Berlin, 10117

030 20 16 58 23

Werk9 ist ein Projekt der Stiftung SPI, Geschäftsbereich Soziale Räume und Projekte. Das Haus wird von Jugendlichen im Alter von 14 - 27 Jahren besucht, die ihre Freizeit aktiv mit Musik oder Theater bzw. der kreativen Gestaltung oder im Umgang mit Technik verbringen wollen. Im Werk9 stehen drei komplett eingerichtete und schallisolierte Proberäume zur Verfügung, die wie folgt ausgestattet sind: Schlagzeug, Bassverstärker, Gitarrenverstärker, Gesangsanlage bestehend aus Mikrofonen, Verstärker und Monitorboxen sowie ein CD-Player. Optional stehen Gitarren, Keyboards, Perkussionsinstrumente und weitere Mikrofone zur Verfügung. Diese technische Ausstattung ermöglicht somit allen interessierten Jugendlichen, die (noch) kein eigenes Instrument haben, in einer Band zu spielen und sich musikalisch auszuprobieren. Es besteht die Möglichkeit, die Bandprobe auf CD mitzuschneiden. Zwei weitere Räume werden von unserer Musikschule genutzt, um in der Form des Einzelunterrichtes oder in kleinen Gruppen zu arbeiten. Im Saal mit Bühne und Tresen finden Partys und Konzerte für ca. 200 Personen statt. Professionelle Ton- und Lichttechnik ist vorhanden. Bei Theaterveranstaltungen finden ca. 100 Personen sitzend Platz.

panoramapunkt
Distance: 1.4 mi Tourist Information
Potsdamer Platz 1
Berlin, 10785

030 25937080

Mit dem schnellsten Aufzug Europas geht es in nur 20 Sekunden zu den besten 360°-Blicken auf Berlin. Oben erwarten Sie zwei Aussichtsplattformen, die Freiluftausstellung "BERLINER BLICKE auf den Potsdamer Platz" sowie unser rundum verglastes PANORAMACAFÈ, welches man auch exklusiv als Eventlocation mieten kann. PANORAMAPUNKT: Der Location Hotspot der Stadt im 24. und 25. Stock des Kollhoff-Towers. Impressum: http://www.panoramapunkt.de/de/impressum.html

Panoramapunkt Potsdamer Platz
Distance: 1.4 mi Tourist Information
Potsdamer Platz 1
Berlin, 10785

030/25937080

Staatliches Institut für Musikforschung PK - Musikinstrumenten-Museum
Distance: 1.4 mi Tourist Information
Tiergartenstraße 1 (Eingang: Ben-Gurion-Straße)
Berlin, 10785

+49 30 25481-0

Das Staatliche Institut für Musikforschung ist eine musikwissenschaftliche Forschungseinrichtung mit weitreichenden Aktivitäten. Mit seinem von Hans Scharoun konzipierten Gebäude am Berliner Kulturforum, zwischen Philharmonie und Sony-Center, ist es ebenso ein Ort historisch-theoretischer Reflexion wie deren lebendiger Vermittlung an ein breites musikinteressiertes Publikum. Hierfür besitzt das Institut mit seinem repräsentativen Musikinstrumenten-Museum ein ideales Forum, das für vielfältige Veranstaltungen, vom wissenschaftlichen Symposion über Gesprächs-Konzerte mit Alter Musik auf historischen Instrumenten der Sammlung bis hin zu interaktiven Klanginstallationen, genutzt wird.

Berliner Philharmonie
Distance: 1.5 mi Tourist Information
Herbert-von-Karajan-Straße 1
Berlin, 10785

+49 (030) 254 88-0

For X Eventsaal
Distance: 1.3 mi Tourist Information
Mohrenstr.1
Berlin, 10117

030/22487179

Residenz am Potsdamer Platz
Distance: 1.3 mi Tourist Information
Voßstr. 20
Berlin, 10117

Yunus Emre Enstitüsü - Türkisches Kulturzentrum Berlin
Distance: 1.2 mi Tourist Information
Kronenstr. 1
Berlin, 10117

+49 (0)30 54 86 74 87

Yunus Emre Vakfına bağlı olarak kurulan Yunus Emre Enstitüsü, kanunun amaçlarını gerçekleştirmek üzere eğitim ve öğretim faaliyetleri ile bilimsel araştırma ve uygulamaları yürütmektedir. Enstitü, kuruluş amaçları doğrultusunda Türk kültürünün, tarihinin, dilinin ve edebiyatının daha iyi tanıtılması ve öğretilmesi amacıyla araştırmalar yapmak, farklı kurumlarla işbirliği yaparak bilimsel çalışmaları desteklemek ve ortaya çıkan sonuçları çeşitli yayınlar vasıtasıyla kamuoyuna duyurmak amacına yönelik faaliyetler yürütmektedir. Yunus Emre Enstitüsü, Türk dili, tarihi, kültürü, sanatı ve müziği alanlarında yetkin akademisyen ve araştırmacıların yetişmesine katkı sağlamayı; sertifika programlarıyla eğitim-öğretim uygulamalarını gerçekleştirmeyi de hedeflemektedir. Yunus Emre Enstitüsü yurt dışında çeşitli ülkelerde açacağı Yunus Emre Türk Kültür Merkezleri ile Türkiye'nin, Türk dilinin, kültürünün, sanatının ve tarihinin tanıtılması adına çalışmalar yapacaktır. Yunus Emre Türk Kültür Merkezlerinde bilimsel projeler, kültürel etkinlikler ve kurslar aracılığıyla bir taraftan Türkiye'nin tanıtımına katkı sağlanırken, diğer taraftan Türkiye ile diğer ülkeler arasında dostluk pekiştirilecek ve kültürler arasındaki münasebetler artırılacaktır. Yunus Emre Türk Kültür Merkezleri bünyesinde yürütülecek olan Türkçe dil kursları sayesinde hem yabancı dil olarak Türkçe öğrenmek isteyenlere Türkçe öğrenim imkânı sağlanmış olacak hem de ilgili ülkelerdeki Türk vatandaşlarının, dillerini daha yakından tanımaları temin edilerek, Türkiye ile kültürel bağlarının devamı sağlanacaktır.

Old Saalfelder
Distance: 1.3 mi Tourist Information
Leipziger Straße 61
Berlin, 10117

For X
Distance: 1.2 mi Tourist Information
Mohrenstraße 1
Berlin, 10117

030 22487179

For X Club Berlin
Distance: 1.2 mi Tourist Information
Mohrenstraße 1
Berlin, 10117

0302510374

Tube Station
Distance: 1.2 mi Tourist Information
Friedrichstrasse 180-184
Berlin, 10117

+49 30 983208422

Auditorium Friedrichstraße
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Friedrichstraße 180
Berlin, 10117

+49 30 230 809 905

The FRAT
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Friedrichstraße 180
Berlin, 10117

+4915111149105

Von einigen high class Low-Lifes im Jahre 2016 an der Feier Universität Berlin ins Leben gerufen, knüpft die Bruderschaft Phi Beta Chi an ihre ganz eigenen Traditionen an. Gerade erst gegründet, pflegt diese Fraternity Beziehungen in alle Ebenen der Gesellschaft und gewinnt trotz harter Aufnahmekriterien, rigoroser Selektion ihrer Mitglieder und auffälligen Benehmens schnell an Ansehen und Einfluss. Iluminati, Freimaurer und Elite-Universitäten verfolgen diese besorgniserregende Entwicklung bereits seit Anfang des Jahres und ersticken dabei fast an ihrem Studentenfutter. Das Ziel dieser Vereinigung ist einzig und allein die Weltherrschaft und auf dem Weg dort hin nichts auszulassen. "Vita Brevis et In Vino Veritas" oder um es mit unseren Worten zu sagen – "Das Leben ist kurz und die Wahrheit liegt an der Bar". The Frat!

Event Location Berlin - Mitte
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Gertrud-Kolmar-Str. 14
Berlin, 10117

03055005977

Weihnachtsmarkt - WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Gendarmenmarkt
Berlin, 10117

+49 30-20 91 26 32

In nur 10 Jahren hat sich der "WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt" zu einer glanzvollen Veranstaltung entwickelt, deren Anziehungskraft weit über die Grenzen Berlins hinaus reicht. Mehr als 800.000 Besucher aus aller Welt lassen sich jedes Jahr vom Zauber der prachtvollen Zeltstadt anstecken. Für die Berliner ist der "WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt" schon ein Stück lieb gewonnener Tradition, für die Touristen aus dem In- und Ausland ein Argument, um immer wieder in die Hauptstadt zu kommen. In der Berliner und überregionalen Presse findet der "WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt" höchst positiven Widerhall. Das liegt sicher daran, dass es keinen zweiten Markt in Deutschland gibt, der Handwerk, Kunst, Kultur und Kaufambiente auf so wundervolle Weise vereint. Und auch daran, dass sich der "WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt" in punkto sozialem Engagement einen Namen gemacht hat. Dank seiner exklusiven Zielgruppe hat sich der Markt bei Partnern aus Wirtschaft und Medien binnen kurzer Zeit als ideale Präsenz-Plattform in der Bundeshauptstadt etabliert. Wir freuen uns, Sie vom 26. November bis zum 31. Dezember 2012 auf dem "WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt" in Berlin zu begrüßen. Die Silvesterfeier kostet einmalig 10 Euro Eintritt. Eintritt: 1 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei. (Montag bis Freitag von 11.00 bis 14.00 Uhr Eintritt frei - Außer an Feiertagen) Öffnungszeiten: Sonntag bis Donnerstag: 11.00 bis 22.00 Uhr Freitag und Sonnabend: 11.00 bis 23.00 Uhr 24. Dezember: 11.00 bis 18.00 Uhr 31. Dezember: 11.00 bis 01.00 Uhr HINWEIS: HUNDE SIND AUF UNSEREM PLATZ NICHT ERLAUBT!

Elkbar - Eventlocation Berlin
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Hannah - Arendt - Straße / Ecke Gertrud - Kolmar -Str Nr 14
Berlin, 10117

015221658650

Mit einer TOP Lage und nur fünf Minuten Fußweg vom Brandenburger Tor befindet sich unsere brandneue Eventlocation "Elkbar". Die Eventlocation verfügt über eine großzügige 250m² helle Veranstaltungsfläche und eignet sich perfekt für Veranstaltungen, Hochzeiten, Betriebsfeiern und Fashionshows. Sie können die Räumlichkeit nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten oder wir gestalten diese für sie. Unsere Elkbar befindet sich auf der 2.Ebene, wo sie von unserer 200m² großen überdachten Terrasse einen sagenhaften Ausblick genießen können. Die Location besitzt eine Kapazität für bis zu 400 Personen inklusive der Terrasse und liegt zwischen dem jüdischen Denkmal und "Mall of Berlin". Für mehr Informationen folgen sie dem Link.

Mendelssohn Remise
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Jägerstraße 51
Berlin, 10117

030-817 047 26

Die Mendelssohn-Gesellschaft e.V., ein gemeinnütziger Verein unter der Schirmherrschaft Daniel Barenboims, bringt die Historie des "Quartiers der Mendelssohns" rund um den Gendarmenmarkt durch Konzerte, Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen und Führungen ins öffentliche Bewusstsein. Dieses Programm ist verbunden mit dem zentralen Anliegen einer Erforschung der Mendelssohn-Familie, dessen Umsetzung durch wissenschaftliche Publikationen sowie die Sammlung von Dokumenten und Exponaten befördert wird. In der Ausrichtung auf dieses Ziel soll die Remise im Stammhaus der Mendelssohn-Bank in der Jägerstraße, der besterhaltene Mendelssohn-Ort in Berlin, als Erinnerungsort zum Mendelssohn-Forum Berlin entwickelt werden. Dabei steht das Thema bürgerlicher Verantwortung gestern und heute im Mittelpunkt. Die Ausstellung "Die Mendelssohns in der Jägerstraße" dokumentiert in der Mendelssohn-Remise die Geschichte der Nachkommen Moses Mendelssohns, ihres Bankhauses, das Netzwerk ihrer Freunde und Partner in der Keimzelle des Berliner Bankenviertels

Mendelssohn Remise
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Jägerstraße 51
Berlin, 10117

030-817 047 26

Telekom Hauptstadtrepräsentanz
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Französische Straße 33c
Berlin, 10117

030/8353-82590

VIP AREA, Felix High-Society-Club
Distance: 1.0 mi Tourist Information
Behrenstraße 72
Berlin, 10117

dbb Forum
Distance: 1.0 mi Tourist Information
Friedrichstraße 169
Berlin, 10117

030 40814500

Humboldt Carré
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Behrenstraße 42
Berlin, 10117

+49 30 20 144 85 0

AXICA Kongress-und Tagungszentrum Pariser Platz 3 GmbH
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Pariser Platz 3
Berlin, 10117

+49 30 200086 0

Die AXICA ist ein Unternehmen der DZ BANK und verkörpert Berlins exklusivstes Kongress – und Tagungszentrum. In der ausdrucksvollen Architektur des preisgekrönten Architekten Frank O. Gehry finden Kongresse und Tagungen, Preisverleihungen und Galas für bis zu 600 Personen Platz. Das AXICA Team begleitet jede Veranstaltung von der Idee bis zur Durchführung und setzt technische, dekorative und kulinarische Konzepte in der DZ BANK am Pariser Platz sowie als Caterer an weiteren ausgesuchten Veranstaltungsorten um.

Fanmeile
Distance: 1.0 mi Tourist Information
Straße des 17. Juni
Berlin,

Die Fanmeile in Berlin ist 1,8 Kilometer lang und 40 Meter breit. Das entspricht einer Größe von 14 Fußballfeldern...

Bauakademie
Distance: 1.1 mi Tourist Information
Schinkelplatz
Berlin, 10117

030 887165970

The Bauakademie in Berlin, Germany, was a higher education school for art of building to train master builders. It originated from the construction department of the Academy of Fine Arts and Mechanical Sciences, which emphasized the aesthetic elements of art of building while ignoring the technical. Thus, the governmental Upper Building Department decided to establish an entirely new building educational institution named "Bauakademie". It was founded on 18 March 1799 by King Frederick William III and, in 1801, incorporated into the UBD, as its section.The building of the Building Academy built between 1832 and 1836, is considered one of the forerunners of modern architecture due to its theretofore uncommon use of red brick and the relatively streamlined facade of the building. Designed by Karl Friedrich Schinkel, it was built near the Berlin City Palace and accommodated two royal Prussian institutions: the State Construction Commission, which Schinkel was director of, and - first of all - the Building Academy, which in 1879 gave birth to the Royal Technical Higher School - the forerunner of the Technical University of Berlin.

Eastwood
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Rosmarinstraße 8
Berlin, 10117

Fon +49 (0) 30 206 790 54 • Fax +49 (0) 30 206 790 56 • +49 (0) 170 808 07 50

BAR & LOUNGE Die Bar des Eastwood ist DAS neue Wohnzimmer im Herzen Berlins. In stilvollem Ambiente bieten wir Ihnen saisonal wechselnde Cocktails, ausgewählte Champagner und Premium Spirituosen. Die aus nachhaltiger Forstung, speziell für das Eastwood designte Bar aus Holz, ist das optische Highlight des Raumes und fügt sich mit ihrem speziellen Charme perfekt in das gemütliche Interieur der Eastwood Bar & Lounge ein. Auf 150 Quadratmetern bietet die Eastwood Bar & Lounge genügend Raum für entspannte Afterwork-Gespräche, Geschäftsmeetings oder anregende Konversationen unter Freunden in ausgelassener Stimmung. THE CLUB Auf 400 Quadratmetern Fläche bietet der Club des Eastwood genug Raum für bis zu 400 Personen um ausgelassen zu tanzen, Cocktails zu trinken oder unter Freunden zu feiern. VIP Tischservice und ein hochwertiges Getränkeangebot stehen hier im Fokus. Neben der exklusiven Champagnerbar bildet die DJ-Kanzel das Zentrum der Location. Für eine pulsierende Atmosphäre werden hier sowohl national als auch international bekannte DJ’s mit den Musikgenres Black, House und Elektro sorgen. EVENTS Das Eastwood ist nicht nur Bar und Club, sondern eignet sich vor allem hervorragend als Location für Firmenevents, Konzerte, Preisverleihungen, Fashionshows oder Ihr individuell gestaltetes Event Profil. Das Soundsystem von Bowers & Wilkins und die speziell für das Eastwood designte LED-Lichtanlage machen jedes Event zu einem besonderen Erlebnis. Rund um die Tanzfläche befinden sich die exklusiven VIP-Areas. Neben der DJ-Kanzel befindet sich auch eine Bühne, die ideal für Verleihungen oder Präsentationen jeglicher Art geeignet ist. Nähere Informationen erhalten Sie gerne auf Anfrage, bitte kontaktieren SIe uns unter [email protected] AUSSTATTUNG Auf 400 Quadratmetern Gesamtfläche befinden sich Bar und Club des Eastwood. Für das besondere Etwas sorgt die aus Holz designte Ausstattung. Das Eastwood ist die erste Bar bzw. der erste Club in der Hauptstadt, der Holz aus nachhaltigem Anbau verwendet. So bieten Bar und Club zusammen für 500 Personen Platz. Im vorderen Bereich befindet sich die exklusiv möblierte Holz-Bar mit Sitzmöglichkeiten für bis zu 80 Gäste. Abgesehen vom Haupteingang ist es zudem möglich über einen Fahrstuhl oder direkt von der Tiefgarage in den Club zu gelangen (VIP-Eingang). DESIGN & INTERIEUR Das Raumkonzept stammt von Künstlerin und Designerin Emell Gök Che. Für das Eastwood hat sie ein einzigartiges Konzept entworfen, das die Vision einer neuen Art des Ausgehens kultivieren möchte. Dafür hat Emell zeitgenössisches Design mit einer persönlichen Note vermengt. Viele Oberfächen wie Stoffmuster und Tapetenmotive, aber auch Möbel und Theken wurden exklusiv und speziell für das Eastwood von der Designerin entworfen. Inspiriert sind die Entwürfe direkt aus der Natur, wurden allerdings zu autonomen Entwürfen verfremdet. Es wurde besonders Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit gelegt. Nichts wurde dem Zufall überlassen, sondern mit viel Liebe und Sorgfalt für das Eastwood kreiert, aufgearbeitet oder ausgesucht – bis ins letzte Detail.

Brandenburg Gate
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Pariser Platz
Berlin, 10117

The Brandenburg Gate is an 18th-century neoclassical monument in Berlin, and one of the best-known landmarks of Germany. It is built on the site of a former city gate that marked the start of the road from Berlin to the town of Brandenburg an der Havel.It is located in the western part of the city centre of Berlin within Mitte, at the junction of Unter den Linden and Ebertstraße, immediately west of the Pariser Platz. One block to the north stands the Reichstag building, which houses the German parliament . The gate is the monumental entry to Unter den Linden, the renowned boulevard of linden trees, which led directly to the royal City Palace of the Prussian monarchs.Throughout its existence, the Brandenburg Gate was often a site for major historical events and is today considered not only as a symbol of the tumultuous history of Europe and Germany, but also of European unity and peace.HistoryIt was commissioned by King Frederick William II of Prussia as a sign of peace and built by architect Carl Gotthard Langhans from 1788 to 1791. Having suffered considerable damage in World War II, the Brandenburg Gate was restored from 2000 to 2002 by the Stiftung Denkmalschutz Berlin (Berlin Monument Conservation Foundation).

Schinkel Pavillon
Distance: 1.0 mi Tourist Information
Oberwallstrasse 1
Berlin, 10117

+49.30.20886444

Der Schinkel Pavillon e. V. ist ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Skulptur, Installation und Medienkunst im Zentrum von Berlin. Unser Kunstverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössiche Kunst zu fördern und Ausstellungen nationaler und internationaler Künstler in dem historischen Pavillon zu zeigen.

Bauakademie: die Eventlocation
Distance: 1.0 mi Tourist Information
Schinkelplatz
Berlin, 10117

+49 30 887165970

Die Location liegt im Innenstadtbereich, mitten im historischen Zentrum Berlins, direkt am Kupfergraben und der Schleusenbrücke, neben der Friedrichswerderschen Kirche und vis-à-vis des zukünftigen Stadtschlosses auf der Museumsinsel. Kaum ein anderer Ort verdient den Ausdruck: ungewöhnlich! Denn verborgen hinter der Fassadensimulation, die sich um das Gerüst spannt, tritt man ein in die Bauakademie. Hier befinden sich Empfangsbereich, Musterraum und Toilettenbereich. Die Bauakademie ist tagsüber und abends eine attraktive Location in 1A-Lage für kleine, exklusive Events ebenso wie für Ausstellungen, Präsentationen, Workshops, Empfänge, Feiern und Partys mit bis zu ca. 200 Gästen. Darüber hinaus kann sie für Photoshoots und als Drehort für Musikvideos und Werbespots genutzt werden. Zur Umsetzung der Veranstaltungen verfügen wir über ein eingespieltes Team von Partnerunternehmen. Dabei ist der Mieter bei der Wahl seiner Dienstleister aber nicht an unsere Partnerunternehmen gebunden und kann so den gewünschten Service frei wählen: von der puren Anmietung der Räume bis hin zum Full-Service aus einer Hand. facts: - Location gesamt: ca. 330m² // Empfangsbereich ca. 95m² + Saal ca. 212m² + Toiletten ca. 26m²// // Außenbereich Schinkelplatz: auf Anfrage // - Bankettbestuhlung: 80-110 Pers - Lounge oder Barbestuhlung: 70-90 Pers + Tanzfläche + DJ - Kino- bzw. Reihenbestuhlung Vortrag: bis 150 Pers - Konferenzbestuhlung: 80 Pers + Technik + Licht - Ausstellung, Event, Party, After-Work: 150 Pers Ihre Fragen beantworten wir gern! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme telefonisch unter +49 30 887165970 oder per Mail an [email protected]

Public Places Near Literaturforum im Brecht-Haus

Potsdamer Platz Berlin
Distance: 1.4 mi Tourist Information
Potsdamer Platz
Berlin, Germany 10117

Berlin’s Potsdamer Platz is the most striking example of the urban renewal that turned Berlin into the ‘New Berlin’ in the 1990s although it is not, strictly-speaking, a square. The area today consists of the three developments known as Daimler City or the DaimlerChrysler Areal (1998), the Sony Centre (2000) and the Beisheim Centre (2004), which literally transformed the dormant wasteland where the Berlin Wall stood between east and west Berlin until 1989. The challenge of rebuilding the heart of post Cold War Berlin was no trifling matter – how to transform a desolate sandy wasteland into the new German capital’s city centre. At stake was nothing less than making a statement on the fundamental principles of urban design at the end of the 20th century. Many issues needed to be addressed. How to reconcile public against commercial interests, the integration of two transport systems, road and infrastructural planning affecting the new re-united centre, limiting traffic in the inner city area and incorporating ecological considerations, deciding on the style of architecture - Manhattan high-rise buildings or lower housing, traditional, futuristic or avant-garde? The long debates about the future of Potdamer Platz needed to resolve the issue of bringing authentic metropolitan life into an area which had been dead for years – integrating residential accommodation with shopping, leisure and business needs to ensure that the area live around-the-clock. What can be seen today can be seen today is believed to have resulted in a successful compromise - a mixture of the American plaza feel at the Sony Centre and a tree-lined European downtown around the Marlene Dietrich Platz producing a lively, buzzing atmosphere. Potsdamer Platz is reached by public transport on the U and S-Bahn lines, just off the Tiergarten. The new downtown centre is a prime business location which successfully merged state-of-the art architecture and real estate potential for the resurging German Capital. And for a touch of glamour the prestigious Berlin International Film Festival, Berlin’s most glamorous calendar event, held in February every year, moved its headquarters here in 2000. The red carpet is rolled out every February for A-list stars outside the Berlinale Palast, where stars, cineastes and public mingle on the new Marlene Dietrich Platz. Historically, there are three distinctive phases in the history of this legendary square. In the 1920s Potsdamer Platz, where the first set of traffic lights in Europe came into operation, was the metropolis’ heart and hub, the busiest European city in its heyday, buzzing with shopping, traffic and entertainment. A heap of ruins after World War II, it lay lifeless as a no man’s land – a strip of sandy soil known as the death-strip dividing west and east Berlin until 1989. After the fall of the Wall, in 1989, its resurrection was brought about by consortiums of international investors and the most prestigious international architects available: Renzo Piano, Helmut Jahn, Richard Rogers, Arata Isozachi and Rafael Moneo. The rebuilding of Potsdamerplatz, began in the 1980s when plans were initiated by urban development Senator Volker Hassener. Investors Daimler-Benz bought a plot of land along the Landwehr Canal to the Wall perimeter at a time when it was still considered a lifeless, peripheral site. Suddenly when the Berlin Wall fell in 1989, the plot became top real estate in the centre of the new German capital. The 1991 Berlin Senate’s publicly sponsored “Potsdamer and Leipziger Platz Competition for Urban Design Ideas” initiating a passionate debate where architectural offices from all around the world competed for a piece of the pie in the city of the cranes skyline. It was won by Munich-based Heinz Himmler and Christoph Sattler. Renzo Piano and Helmut Jahn proposed the winning master plans. Investors Daimler-Benz (today Daimler) and SONY backed the two visions. The Piano/Daimler-Benz project envisioned a more diverse European style area with narrower streets while Helmut Jahn’s Sony vision presented the more uniform ultra-modern glass-steel plaza which became the Sony Centre. The vast covered public space with its striking glass roof was the result of a remarkable engineering feat - an outstretched tent roof with material fastened to a steel ring attached to the adjacent buildings. The Panorama Punkt with an observation deck 93m high is reached by elevator for the best all-round view of the area in the brown-brick Kollhoff building. The neo-baroque façade on the Bellevuestrasse is the luxurious Hotel Esplanade, preserved from before WWII. The original Kaisersaal (Imperial room) was literally lifted on raised air cushions and shifted to its present spot. Two walls remain in their original place. Renzo Piano’s stone-glass Debis Tower, the Group’s Headquarters, was the first building completed on the southernmost edge to become the new landmark a 280-foot-high tower with on 22 floors. The Debis building´s main characteristic is that each element is separately articulated and the result is a kind of assemblage including stair tower, elevator core and office space. Main attractions to be seen while walking around the Potsdamer Platz area include: Debis Tower (Renzo Piano) and the DaimlerChrysler Atrium with its public spaces, including changing art exhibitions and an auto showroom and the artificial water basin; The Sony Centre and Cinema Complex and Film Museum, the Arkaden Shopping Mall (Richard Rogers), a 3D IMAX cinema, Musical Theatre and Casino, and Weinhaus Huth wine merchants the oldest and only surviving original pre World War II building. ( Text: Berlin.de ) Adresse: Potsdamer Platz 1 10785 Berlin Architekt: Renzo Piano, Christoph Kohlbecker, Arata Isozaki, Steffen Lehmann, Hans Kollhoff, Lauber + Wöhr, José Rafael Moneo, Richard Rogers Public Transport: Train station: Potsdamer Platz Bhf (Berlin) (S+U): S1, S2, S25 Underground: Potsdamer Platz Bhf (Berlin) (S+U): U2 Bus: Potsdamer Platz Bhf (Berlin) (S+U): M41, M48 Potsdamer Platz Bhf/Voßstr. (Berlin) (S): M41, M85 Varian-Fry-Str. (Berlin): 200, N2, M48, M85

Berlin – the place to be
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Pariser Platz
Berlin, Germany 10117

Berliner Dom
Distance: 0.9 mi Tourist Information
Lustgarten 1
Berlin, Germany 10178

The Berliner Dom (Berlin Cathedral), completed in 1905, is Berlin’s largest and most important Protestant church as well as the sepulchre of the Prussian Hohenzollern dynasty. This outstanding high-renaissance baroque monument has linked the Hohenzollerns to German Protestantism for centuries and undergone renewed phases of architectural renovation since the Middle Ages. First built in 1465 as a parish church on the Spree River it was only finally completed in 1905 under the last German Kaiser -Wilhelm II. Damaged during the Second World War it remained closed during the GDR years and reopened after restoration in 1993. The “old” Cathedral at the Lustgarten was initially constructed between 1747 and 1750 under Friedrich the Great (1740-1786) as a baroque church in accordance with Knobersdorff’s plans by Johann Bourmann. From 1817 to 1822 Karl Friedrich Schinkel redesigned it but the Cathedral retained its stylistic similarity to the high-renaissance baroque architecture of St. Peter’s Cathedral in Rome. Finally, official plans reconciling the different stages and stylistic developments were presented by Julius Rashdorff in 1885 to King Friedrich Wilhelm IV. When Wilhelm II ascended the throne in 1888 he authorised the demolition of the “old” Cathedral and the construction, began in 1893, of the much larger, imposing present Berliner Dom. Heavily damaged during the war, closed until 1993, cycles of restoration have continued until 2006 including the unveiling of eight mosaics which decorate the Dome’s ceiling. The outer Dome structure was rebuilt with a simplified cupola and spires between 1975 and 1982. During the many years of division the original parishioners – over 12,000 in the 19th century - were divided into two separate parishes. It was only in 1980 that the parishioners were able to celebrate Mass again and that Baptism and Funerals were carried out. Known as the Hohenzollern family tomb, over ninety sarcophagi and tombs are on display including those of the Prussian Kings – Frederick I and Sophie Charlotte, by Andreas Schlüter, impressively cast in gold-plated tin and lead. Other important works of art are the baptismal font by Christian Daniel Rauch and the Petrus mosaic by Guido Reni. The Dome’s organ with over 7000 pipes is a masterpiece and one of the largest in Germany. A visit to the Dome requires climbing 270 steps but the viewing gallery is worth it for great views of Mitte. The 114m-high Dome is sided by four towers and the interior is rich with New Testament and Reformation period elements. The Dome is a well frequented venue for concerts and readings. Guided tours are available. The entrance fee includes autoguides in a variety of languages. ( text: Berlin.de ) Address: Lustgarten 1 10178 Berlin Please see map Phone: 030 20 26 91 36 Internet: www.berlinerdom.de Opening Hours: Mon-Sat 9-20 (Winter: 9-19 ), Sun u. Public holidays 12-20 (Winter: 12-19) Admission Fee: 7,- Euro, reduced 4,- Euro Guided Tours: Mon-Sat at 10.15, 11.00, 12.30, 13.30, 14.30 and 15.30 Sun and Public holidays at 12.00, 13.00 and 14.00 Public Transport: Bus: Lustgarten (Berlin): 100, 200, N2 Nikolaiviertel (Berlin): 248, N42, M48 Berliner Rathaus (Berlin): 248, N40, N42, N65, N8, M48 Spandauer Str./Marienkirche (Berlin): M48, TXL Hackescher Markt (Berlin) (S): N2, N40, N42, N5, N65, N8 Weinmeisterstr./Gipsstr. (Berlin) (U): N2, N40, N42, N5, N65, N8 Weinmeisterstr. (Berlin) (U): N2, N40, N42, N5, N65 Alexanderplatz Bhf (Berlin) (S+U): M48, TXL Alexanderplatz Bhf/Memhardstr. (Berlin) (S+U ): M48, TXL Memhardstr. (Berlin): N65 Werderscher Markt (Berlin): 147 Train station: Oranienburger Str. (Berlin) (S): S1, S2, S25 Hackescher Markt (Berlin) (S): S5, S7, S75 Alexanderplatz Bhf (Berlin) (S+U): S5, S7, S75 Tram: Oranienburger Str. (Berlin) (S): 12, M1, M6 Monbijouplatz (Berlin): M1 Spandauer Str./Marienkirche (Berlin): M4, M5, M6 Hackescher Markt (Berlin) (S): M1, M4, M5, M6 Weinmeisterstr./Gipsstr. (Berlin) (U): M1 Alexanderplatz Bhf/Gontardstr. (Berlin) (S+U): M2, M4, M5 Weinmeisterstr. (Berlin) (U): 12, M1 Alexanderplatz Bhf/Dircksenstr. (Berlin) (S+U): M2, M4, M5 Alexanderplatz Bhf (Berlin) (S+U): M2, M4, M5, M6 Alexanderplatz Bhf/Memhardstr. (Berlin) (S+U ): M2 Memhardstr. (Berlin): M2 Underground: Klosterstr. (Berlin) (U): U2 Weinmeisterstr./Gipsstr. (Berlin) (U): U8 Alexanderplatz Bhf/Gontardstr. (Berlin) (S+U): U2, U5, U8 Weinmeisterstr. (Berlin) (U): U8 Alexanderplatz Bhf/Dircksenstr. (Berlin) (S+U): U2, U5, U8 Alexanderplatz Bhf (Berlin) (S+U): U2, U5, U8 Alexanderplatz Bhf/Memhardstr. (Berlin) (S+U ): U2, U5, U8

Monbijouplatz
Distance: 0.7 mi Tourist Information
Monbijoustr. 3
Berlin, Germany 10178

Hackescher Markt
Distance: 0.8 mi Tourist Information
hackescher markt 1
Berlin, Germany 10178

Öffentliche Anreisemöglichkeiten: S-Bahnhof Hackescher Markt S-Bahnlinien S3, S5, S7, S75 Bushaltestelle Spandauer Straße / Marienkirche Buslinien: M48 100, 200, Flughafen Expressbus (TXL) Straßenbahnhaltestelle Bahnhof Hackescher Markt Tramline: M1,M4, M5, M6

re:campaign
Distance: 0.4 mi Tourist Information
Schumannstr. 8
Berlin, Germany 10117

030 6165 7419

Die reCampaign ist die Fachkonferenz für die Zivilgesellschaft im Web. Wir erwarten rund 350 Gäste aus NGOs, Stiftungen sowie der Kommunikationsbranche und freuen uns auf spannende Diskussionen zu Online-Trends und handfeste Tipps für erfolgreiche Kampagnen - im Web und offline. Soziale Interkationen und Kommunikation befinden sich durch die Allgegenwärtigkeit mobiler Vernetzung in einem grundliegenden Wandel. Doch was bedeutet das für die Kampagnenarbeit von NGOs? Wie schaffen NGOs dem Sprung von der analogen zur digitalen Organisation? Wie entstehen mit Hilfe digitaler Kanäle aus NGO-Netzwerken durchsetzungsfähige und dauerhafte Bewegungen? Wie lässt sich durch die strategische Verbindung von On- und Offline-Elementen die Reichweite und Wirkung von Kampagnen erhöhen? Als Keynote 2014 sprechen Prof. Gesche Joost vom Design Research Lab der UdK Berlin über die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf unsere sozialen Interaktionen sowie Thomas Schultz-Jagow von Amnesty International über seine langjährige Erfahrung mit dem Strukturwandel in großen Kampagnen-Organisationen.

Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof
Distance: 0.7 mi Tourist Information
Washingtonplatz
Berlin, Germany 10557

Auf dem Washingtonplatz zwischen Hauptbahnhof und Kanzleramt wird es in diesem Jahr zum ersten Mal richtig weihnachtlich. An einem Ort, wo sich Ankommende und Abfahrende treffen, wo ein Kommen und Gehen herrscht – ein Sehnsuchtsort mit dem Blick über die Stadt hinaus. Das Motto des Marktes ist Design und Genuss. Die „üblichen Mitbringsel“ eines Weihnachtsmarktes werden ergänzt durch Designerangebote und besondere Weihnachtsgeschenke. Es sind ausgefallene kleine und große Produkte aus Designerläden und Handwerksbetrieben. Dazu gehören handmade-Produkte aus Stoff, Schmuck, Schoko-Mauerstückchen, Kindersachen, Lichtbögen, Tisch-Fotokalender, aber auch Feuerzangenbowle und Crêpes. Wann: 24. November bis 21. Dezember 2014 Wo: Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 12:00 - 20:00 Uhr Fr. und Sa. 12:00 - 21:00 Uhr Eintritt: frei

Neue Synagoge (New Synagogue)
Distance: 0.5 mi Tourist Information
Oranienburger Straße 28-30
Berlin, Germany 10117

The New Synagogue, along with the Jewish Museum and the Holocaust memorial is one of Berlin’s most significant Jewish landmarks. Built in 1866, to seat 3200 people as the largest Jewish place of worship in Germany, the Neue Synagogue was literally a symbol of the thriving Jewish community. With 160,000 Jewish citizens in 1933, Berlin was the centre of liberal Judaism. Today the building houses the Centrum Judaicum foundation which opened in 1995, an institution for the preservation of Jewish memory and tradition, a community congregation centre for study and teaching. The museum and information centre houses exhibits including Torahs and scrolls which were excavated as late as 1989 during the restoration phase. Only one prayer room remains in use today, with mixed seating in the reformed Judaism tradition. A guided tour is available here to see the open space which lies behind the restored facade of the building where the former huge, main Synagogue room once was. A glass and steel structure secures the remaining fragments of masonry of the former synagogue and the original ground plan dimensions can be seen by a traced perimeter which give an idea of the size of the destroyed sections. The Synagogue was the project of Eduard Knoblauch who has gone down in history as the first successful private architect after the Schinkel era which was dominated by the grand projects of state-commissioned buildings. He did not live to see the finished building and the work was completed by August Stüler. It was consecrated in 1866. The magnificent Moorish dome, visible from a long distance, its ornate gold-plated ribbed lattice and the oriental motifs on the façade were inspired by the Alahambra in Granada, Spain. Until the infamous Kristallnacht pogrom of November 1938 when the Synagogue was attacked by Nazi thugs and heavily damaged, Jewish citizens had enjoyed full equality and civic rights, enshrined in the 1850 Prussian constitution. The official founding of a Jewish community in Berlin dates back to 1671 under the Great Elector Friedrich Wilhelm (1640-1688) and it thrived until the Weimar Republic. By and large in the 19thcentury belief in Jewish assimilation remained strong and Jewish citizens enjoyed civic rights. As the centre of the so-called Jewish enlightenment or Haskalah which advocated equality and secularism Berlin was home to personalities such as Max Reinha, Arnold Schoneberg Kurt Weill, Albert Einstein and Max Liebermann who enjoyed social prestige and acclaim. Liturgically, social assimilation was reflected in the relaxing of religious rites and a more liberal approach to religious practices which included the installation of an organ, a choir and services in German in the Neue Synagogue. Services were held here until 1940 when the building was confiscated by the Nazis and almost completely destroyed by Allied bombings in 1943. The subsequent GDR governments only kept the main façade as a memorial – as this was the only structurally intact part of the building - but the main Hall had to be demolished in 1958. The front of the building was rebuilt in 1988-91 with Federal Government financial support and the Dome was reconstructed in 1991 and is open to visitors. A good selection of guided tours is available including pre-booked requests for groups. This includes tours of the permanent and temporary exhibitions as well as special guided tours of Jewish life in the area surrounding the New Synagogue which are available from March to October only. ( text: Berlin.de ) Address: Oranienburger Straße 28-30 10117 Berlin Phone: 030 88 02 83 00 Internet: www.cjudaicum.de Opening Hours: April - September: Sun, Mon 10-20; Tue-Thu 10-18; Fri 10-17 March and October: Sun, Mon 10-20; Tue-Thu 10-18; Fri 10-14 Uhr November-February: Sun, Mon 10-18; Tue-Thu 10-18; Fri 10-14 Admission Fee: 3,- Euro, reduced 2,- Euro Guided Tours: Sun 14 und 16, Wed 16 (only March - October) Architect: Eduard Knoblauch, August Stüler

Berlin Hauptbahnhof
Distance: 0.7 mi Tourist Information
Europaplatz 1
Berlin, Germany 10557

Fotos, Videos, Satire und mehr vom größten Kreuzungsbahnhof Europas. Hinweis: Diese Seite ist kein Angebot der Deutschen Bahn!

Torstraße
Distance: 0.5 mi Tourist Information
Torstraße 165
Berlin, Germany 10117

Ein ganz normaler Dienstag im Themroc. Alle Plätze sind besetzt. Vor der Tür verschandelt zwar eine Baustelle den Blick auf die Außenfassade des Restaurants. Doch das stört niemanden. Im Gegenteil. Gäste sitzen auf dem Fenstersims des Themroc und auf der Eingangstreppe des Nachbarhauses. Drinnen ist es ebenso voll und ebenso leger. Die Einrichtung: unscheinbar, einfach. Die Deko auch. An weißen Wänden hängen Poster oder Plattencover, von Lou Reed oder Elvis. Mittdreißiger quetschen sich an Holztische oder auf wackelige Hocker. Mädchen mit geradem Pony lümmeln auf der Couch, sie reden über Charlotte Gainsbourg, deren Stimme herabrieselt. Auf dem langen Holzbalken, der sich an der Decke einmal durch den Raum zieht, stehen braune Tonkrüge und zwei Ventilatoren, die den Raum belüften und gegen die Gerüche aus der offenen Küche ankämpfen. Koch Julien lässt dort ganz beiläufig bedenklich hohe Flammen züngeln. Plötzlich steht Prominenz im Lokal. Schauspieler Peter Lohmeyer und Starköchin Sarah Wiener. Ratlos blicken sie sich um, suchen vergeblich nach freien Plätzen. Koch lässt von den Flammen ab, wirft sich das Geschirrtuch über die Schulter. "Nichts mehr da für heute", sagt er, dann zuckt er mit den Achseln. So spröde der Anblick der Torstraße, so spröde auch der Charme der Gastronomie. Trotz Baustellen, Verkehrslärm und unsanierten Häuserfassaden zieht die Straße immer mehr Menschen an. Dabei ist es nur ein paar Jahre her, da markierte die zwei Kilometer lange Straße, die sich wie ein Bogen zwischen Prenzlauer Allee und Friedrichsstraße spannt, die Grenze zwischen dem schicken und dem unspektakulären Mitte. Eine ungemütliche, laute Durchfahrt in Richtung Wedding. Ihr Gesicht prägten dunkle Kneipen mit Sichtschutzgardinen, Nagelstudios, Handyakkuläden oder Billigrestaurants. Läden, die nicht auf Laufkundschaft zählten, da die Torstraße eben nie eine Flaniermeile war. Viele dieser Lokale und Geschäfte gibt es noch immer, doch die Anziehungskraft der trashigen Torstraße nimmt von Monat zu Monat zu. Was wiederum Gastronomie und Kneipenkultur beflügelt. Vor allem westlich des Rosenthaler Platzes eröffnen in direkter Nachbarschaft immer mehr Bars und Restaurants. In leerstehenden Imbissen oder geschlossenen Fleischereien richten sich neue Läden ein, viele finden Anklang. Ausgerechnet beim wählerischen Mittepublikum. Den Anfang machte 2002 das alte White Trash, das in einem ehemaligen Chinarestaurant eröffnete. Die kitschig-asiatische Einrichtung avancierte ebenso zum Markenzeichen der Absackerbar wie die üppigen Burger. Musik von Rock bis Schnulz, gammelige Sofas, Goldfische und Totenkopfgirlanden. Das White Trash pflegte sein Trash-Image und wurde zu einem Ort, in dem Gäste gepflegt versackten und sich etwas besonders fühlen durften. Das scheint auch die internationale Prominenz spannend zu finden. Wer nach Berlin kommt, den zieht’s oft nicht in schicke Clubs, sondern auf die gammelige Torstraße. So feierte Madonna 2008 im DDR-Charme des Kaffee Burger. Mick Jagger wurde 2006 im White Trash beim Burgeressen gesehen. Das französische Restaurant Bandol sur Mer, bis 2005 eine Dönerbude, empfing 2007 Brad Pitt, der von seinen Freunden vom Berliner Architektenteam Graft in das französische Lokal ausgeführt wurde. Später hieß es, Pitt plane den Kauf einer Eigentumswohnung über dem Fitnessstudio am Rosenthaler Platz. Jede Menge Trash, so scheint es, gehört in der Torstraße zum guten Ton. Auf den Bierbänken des Toca Rouge, früher ebenfalls ein türkischer Imbiss, warten Tag für Tag etliche Mittagsgäste neben Bau- und Straßenlärm auf ihren chinesischen Fusions-Lunch. Man macht auf anspruchsvoll, "Geschmackserlebnis" und "perfektionistisch" werden die Gerichte von den Gästen genannt, auch wenn die Karte seit der Eröffnung 2006 noch nie geändert wurde. Auch das Themroc ist so eine Torstraßengeburt. Früher war hier die "Grillpfanne", ein rustikaler Imbiss mit Hausmannskost. Auch im Themroc ist es etwas zu eng und zu warm – "familiär" würden die Gäste sicher sagen. Das Angebot an Speisen ist übersichtlich: Es gibt ein Menü pro Abend, bestehend aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Mal ist es französisch, mal italienisch, mal deutsch, "weil ständig jemand anderes kocht", so Alireza Farahmand, einer der Inhaber. Oft muss man lange warten. Und manchmal ist eben einfach nichts mehr da. Doch das tut der Popularität des Lokals keinen Abbruch. "Es gibt hier keinen Boss, wir sind alle Freunde", so Farahmand über die entspannte Atmosphäre, die für ihn den Erfolg des Ladens ausmacht. Ein paar hundert Meter westlich vom Themroc versucht sich Torsten Oetken, Inhaber vom Restaurant Tartane, in Erklärungen. "Die Gegend ist nicht so einfach zu durchschauen, und nicht so touristisch, sondern authentisch. Es gibt noch viele Berliner, die hier wohnen", erzählt er. Sein Restaurant quetscht sich zwischen Neonlichter eines Internetcafés und die ausladenden Obststände eines Spätkaufs. Gut ein Dutzend Menschen kippeln auf unebenen Bürgersteigen vor schneeweiß gedeckten Tischen. Fast alle sitzen vor einem großen Burger, obwohl die Küche des Tartane noch mehr hergibt. Wären da nicht die iPhones und die sauberen Tischdecken, man liefe am Tartane vorbei. Absurd findet das Torsten Oetken nicht. "Wir wollten genau hier hin!" sagt er. Es ist die Stimmung, die die Leute anzieht. Ein Restaurant, versteckt zwischen Läden die "Pik As" und "Bagdad Grill" heißen, erweckt nicht nur den Eindruck, als sei man unter sich, sondern als gebe es hier auch ständig Neues zu entdecken. Wandel und die damit verbundene Undurchschaubarkeit sind für den jungen Boom verantwortlich. Jede Ecke mutet wie ein Geheimtipp an. Dass man die von innen meist komplett durchgestylten Läden nicht auf den ersten Blick erkennt, ist Teil des Konzeptes.

Brunnenstraße
Distance: 0.7 mi Tourist Information
Berlin
Berlin, Germany

Gossip Girl Bronx
Distance: 0.5 mi Tourist Information
Ackerstrasse
Berlin, Germany 13355